EL MUNDO Innovadores interessiert sich für die Produkte: Smartflow und LaserControl

By 23 September, 2013NACHRICHT, Uncategorized
Die Beilage INNOVADORES der spanischen Zeitung EL MUNDO, die immer Montags veröffentlicht wird und für ihre wirklich innovativen Nachrichten über jegliche Branche der Wissenschaft, Technologie bzw. Industrie bekannt ist, hat sich erneut für die Innovation bei ISTOBAL interessiert. Die Fachveröffentlichung erläutert in einem Bericht die Vorteil von Smartflow und LaserControl. Beide Neuheiten wurden 2013 auf den diversen nationalen und internationalen Messen vorgestellt, an denen sich das Unternehmen beteiligt und auf denen es teilweise sogar ausgezeichnet wurde. Vollständiger Text des veröffentlichten Berichts: Istobal spart 50% Energie bei der Fahrzeugwäsche mit geraden Düsen >INDUSTRIE / Das Unternehmen aus Valencia verbessert auch die Sicherheit der automatischen Portalwaschanlagen mittels eines präziseren und zuverlässigeren Laser-Sensors. Istobal hat kürzlich ein neues Trocknungssystem für Portalwaschanlagen vorgestellt, das den elektrischen Verbrauch um 53% und den Geräuschpegel um 10 Dezibel reduziert. Das Unternehmen aus Valencia hat die in anderen Anwendungen durchaus übliche Technologie – beispielsweise bei Wasserpumpen und Kühlsystemen – an die eigene Branche angepasst. Es handelt sich hierbei um crossflow, das die aktuellen Zentrifugaldüsen durch andere, nämlich Längsdüsen ersetzt. Die Firma hat ebenfalls einen Abstandslasersensor vorgestellt, der „jederzeit“ die Messung der exakten Position der automatischen Waschanlage auf der Fahrbahn ermöglicht. Laserstrahlen und gerade Düsen für Einsparung bei der Autowäsche Istobal reduziert den Energieverbrauch bei der Fahrzeug-Trocknung um 53% und verbessert gleichzeitig die Sicherheit dieser Anlagen mittels eines präziseren und zuverlässigeren Laser-Sensors. Das Auto waschen ist nun einfacher denn je. Die neuen Portalwaschanlagen vereinfachen diese Aufgabe bis über alle Grenzen hinaus. Der Markt ist jedoch sehr anspruchsvoll, und die Anlagen müssen an die Anforderungen der aktuellen Gesellschaft angepasst werden.. Um die Herausforderungen der Industrie zu erfüllen, hat Istobal dieses Jahr zwei Techniken auf den Markt gebracht, die Folgendes anstreben: Einsparung, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Wie? Mittels der Implementierung von Laser-Sensoren sowie der Anwendung eines Düsen-Konzeptes für die Trocknung, das in dieser Branche bis jetzt keine Verwendung hatte. Mineralölkonzerne fordern immer mehr Effizienz. Das Unternehmen mit Sitz in L’Alcúdia (Valencia) hat kürzlich sein neues Trocknungssystem für Portalwaschanlagen vorgestellt, Smartflow, das den elektrischen Verbrauch um 53% und den Geräuschpegel um 10 Dezibel reduziert. Istobal hat die in anderen Anwendungen durchaus übliche Technologie – beispielsweise bei Wasserpumpen und Kühlsystemen – an die eigene Branche angepasst. Es handelt sich hierbei um das Konzept crossflow, das die aktuellen Zentrifugaldüsen durch andere, nämlich Längsdüsen ersetzt. Das besondere Design dieser Trocknung bietet viele Vorteile im Vergleich zu den herkömmlichen, derzeit aktuelle Trocknungssystemen der Portalwaschanlagen. Bei den Tangentialdüsen „erfolgt die Luftzufuhr über die gesamte Länge, da eine flache Linie gebildet wird“, erläutert der Produktverwalter für Portalwaschanlagen und Waschstraßen, Carlos Valls. Auf diese weise wird „ein großes Luftvolumen bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch“ erzielt. Der zugeführte Luftstrom wird dann in einem 90º-Winkel umgelenkt und über einen Wirbel beschleunigt. Somit entsteht ein „gleichmäßiger Luftstreifen ohne Druckverlust an den Enden“, erklärt Valls. Außerdem brauchen Zentrifugalsysteme zwei Motoren (einen je Düse), Tangentialsysteme hingegen werden mit nur einem Motor betrieben. All dies bedeutet eine Einsparung des elektrischen Verbrauchs um mindesten 53% im Vergleich zur herkömmlichen Trocknung, bei gleichzeitiger Beibehaltung der „für diese Phase geforderten, hohen Qualitätsstandards“. Und das ist nicht alles. Durch die neue Technologie ist eine Reduzierung um bis zu 10 Dezibel des Geräuschpegels der Anlage während der Trocknungsphase möglich, der geräuschvollsten Phase bei der Fahrzeugwäsche. Dieses Konzept stellte eine große technische Herausforderungen für Istobal dar, weil Tangentialdüsen nie zuvor für die Trocknung bei Portalwaschanlagen verwendet worden waren. Dazu musste das F&E-Team Proben mit diversen Gehäusetypen vornehmen, um den geeigneten Luftstrom sowie den präzisen Energieverbrauch für eine „gute Trocknung“ herauszufinden. Die zweite, kürzlich gebrachte Neuheit des Unternehmens aus Valencia bezieht sich auf die Sicherheit und wurde auf der im März in Madrid ausgetragenen Messe Automechanika Ibérica 2013 mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. LaserControl ist ein neuer Abstandssensor, der „jederzeit“ die Messung der exakten Position der automatischen Waschanlage auf der Fahrbahn ermöglicht. Die Vorrichtung „sendet einen Laserstrahl auf ein reflektierendes Material, das an einer Wand bzw. einem Pfosten am Ende der Fahrbahn montiert ist“, erklärt Valls. Die flache Oberfläche sendet das Signal zurück, um jederzeit den „exakten“ Abstand zwischen beiden Elementen zu ermitteln. Die meisten Waschsysteme verwenden Induktivsensoren, die das Metall an den Anschlägen am Fahrbahnanfang und -ende sowie am Encoder des Rads der Portalwaschanlage erkennen. „An diesen Stellen sammelt sich meist recht viel Schmutz an, wodurch Lesefehler entstehen können“, kommentiert der Projektverantwortliche. LaserControl ersetzt diese Elemente durch einen Laser-Sensor, der die Fehlerquote „erheblich“ reduziert, da er eine Fehlertoleranz von nur 1 Millimeter aufweist, während die Fehlertoleranz der aktuellen Induktivsensoren 25 mm beträgt. Aufbereitetes Wasser Eine weitere Priorität von Istobal ist die Optimierung des Wasserverbrauchs der Anlagen. Die Portalwaschanlagen der Firma können mit sauberem sowie mit aufbereitetem Wasser betrieben werden. Eine weitere Einsparung wird durch die Verwendung von Walzen erzielt, die zur einwandfreien Wäsche der Fahrzeugoberfläche weniger Wasser brauchen. Ein Beispiel hierfür bildet die Walzen-Serie Link-it, die bereits im Vorjahr von der Zeitungsbeilage INNOVADORES in ihr Redaktionsprogramm aufgenommen wurde.