Im Rahmen der Expansionsstrategie des Unternehmens eröffnet ISTOBAL eine Filiale in Brasilien

By 25 Juli, 2013NACHRICHT
ISTOBAL, das spanische führende Unternehmen in Design, Herstellung und Vermarktung von Waschlösungen für die Automobilbranche, hat kürzlich eine neue Filiale im Staat von São Paulo (Brasilien) eröffnet, um auf lokaler Ebene kommerzielle Aufgaben sowie Endmontagen und technische Unterstützung in diesem südamerikanischen Land vornehmen und anbieten zu können. Diese neue Filiale, ISTOBAL do BRASIL Ltda. genannt, stellt einen direkten Einstieg des Unternehmens aus Valencia in den brasilianischen Markt dar, einem der Hauptpfeiler der Internationalisierungs- und Expansionsstrategie, die das Unternehmen derzeit auf dem amerikanischen Kontinent durchsetzt und im Jahr 2011 mit der Expansion durch ISTOBAL USA Corp., mit Sitz in Bristol (Virginia), begann. Seitdem übernimmt die nordamerikanische Filiale auf lokaler Ebene, neben der Vermarktung und dem technischen Service, auch den Zusammenbau und die Endlogistik der spezifisch für den USA-Markt konzipierten und hergestellten Waschanlagen. Die bis jetzt auf dem nordamerikanischen Markt erworbene, umfangreiche Erfahrung hat dem Unternehmen als Referenz gedient, um seine Tätigkeiten in einem weiteren, von der Sicht des Exporteurs aus schwer zugänglichen Markt zu implementieren, nämlich dem brasilianischen Markt. Brasilien hat starke Einschränkungen für den Import sowie hohe Gebühren und Zolltarife für Produkte aus dem Ausland. Das in diesem Land vorhandene Wachstumspotential der Branche der Fahrzeugwäsche hat das Unternehmen dazu veranlasst, eine lokale Filiale mit einem 2.000 m2 großen Betriebsgelände sowie einer Belegschaft von 13 Personen zu eröffnen, für die bis zum Jahr 2015 eine progressive Erweiterung auf bis zu 27 Personen vorgesehen ist. Der vom Unternehmen für die kommenden Jahre erwartete Umsatz auf dem brasilianischen Markt ist bereits schon für das Jahr 2015 auf 3 Millionen Euro geschätzt. Hauptziele dieser neuen Filiale sind: an erster Stelle, die schnelle Entwicklung der Anlagen, um die Sonderanforderungen eines stark auf die Wäsche von Nutzfahrzeugen orientierten Marktes zu erfüllen, und an zweiter Stelle, sich langfristig im Land zu etablieren, um auf dem brasilianischen Markt Qualitätsreferenz zu werden. Die Errichtung von Filialen und Werken zur Endmontage im Ausland sowie die neueste Akquisition des französischen Unternehmens FDI+, führend in Entwicklung und Herstellung von Waschanlagen für Züge und Straßenbahnen, sind lediglich ein weiteres Beispiel dafür, dass das Unternehmen aus Valencia auf die Internationalisierung aller seiner Produktserien setzt. Derzeit erzielt das Unternehmen über 70% des Gesamtumsatzes außerhalb Spaniens. Das Unternehmen exportiert seine Anlagen seit 1970 in über 62 Länder, arbeitet mit einem weltweiter Vertriebsnetz und unterhält zur Zeit sechs Filialen und zwei Werke für die Endmontage in Europa sowie zwei Filialen und Werke für die Endmontage auf dem amerikanischen Kontinent.