ISTOBAL verabschiedet sich von der Automechanika mit viel Erfolg und vertraut darauf, den Export außerhalb Europas zu erhöhen

By 22 September, 2016NACHRICHT

ISTOBAL hat sich von der Automechanika mit viel Erfolg verabschiedet und vertraut darauf, den Export außerhalb Europas zu erhöhen.

Auf dem wichtigsten internationalen Event der Zuliefer- bzw. Zubehörindustrie der Automobilbranche hat ISTOBAL eine Reihe technologischer Innovationen in allen Produktserien vorgestellt, die großen Anklang in der Branche gefunden haben.

Die neue Portalwaschanlage der Premium-Klasse M’NEX32, die neuartige Radwaschanlagen-Bürste, die alle Rillen und Spalten der Felge erreicht, sowie Innovationen für ein noch besseres Wascherlebnis sind die Hauptattraktionen auf der Messe gewesen.

Yolanda Tomás, CEO Product Development & Marketing von ISTOBAL, hat das Engagement von ISTOBAL bei der Produktentwicklung der F+E-hervorgehoben, um Lösungen für die aktuellen Marktanforderungen zu bieten. In diesem Sinne erklärt sie, dass weitere technologische Verbesserungen bei der neuen M’NEX32 implementiert wurden, die den Besuchern äußerst gefallen haben, darunter: das neue Neigungssystem der Walzen im Heckbereich des Fahrzeuges, die Frequenzumrichter zur Kontrolle aller Motoren der Anlage und das neue Dosiersystem für chemische Betriebsmittel esens®.

Weiterhin hat sie hinzugefügt, dass die Innovationen für ein noch besseres Wascherlebnis mit dem neuartigen Schaumfall Infinite Mousse Arch und die LED-Schirme der Portalwaschanlage M’NEX32 echte Highlights waren, ebenfalls die SB-Waschplätze N’joyWash mit Musik, Düften, Sonderbeleuchtung und Zubehör für Kinder bzw. Ergänzungen für die Motorrad- und Fahrradwäsche.

Rafael Tomás, CEO Corporate & Sales Development von ISTOBAL ist zuversichtlich, dass nach der Beteiligung an der Messe eine Steigerung des Exportgeschäftes außerhalb Europas stattfinden wird. Nach Meinung von Rafael Tomás „haben wir großes Interesse seitens asiatischer Unternehmen festgestellt, hauptsächlich aus dem Mittleren Osten“.

Außerdem hat er unterstrichen, dass die Besuche mit „guten Aussichten auf kurzfristig abzuschließende Verkaufsverträge“ mit Kunden aus Südamerika, Afrika, Asien und sogar Australien einher gingen.

Nach Abschluss der Automechanika-Messe Frankfurt verzeichnet die Bilanz 4.820 Aussteller und 136.000 Besucher aus über 170 Ländern.